Die etwas andere liberale Stimme aus der Hansestadt Lübeck

Posts Tagged ‘Wissenschaftsministerium’

Lübecker, bedankt Euch bei der lieben Frau Staatssekretärin!

In Allgemein on 7. August 2010 at 12:24

Ich finde, wir Lübecker sollten die „freundlichen Worte“ der Frau Staatssekretärin im Kieler Wissenschaftsministerium über uns ebenso wenig unbeantwortet lassen wie deren Anordnung, die Protestplakate sofort aus der Uni zu entfernen. Wie wäre es, wenn wir Frau Dr. Andreßen mit recht vielen Mails überraschen, um diese unserer besonderen Wertschätzung zu versichern? Ich habe dies bereits heute getan, indem ich ihr an die E-Mail-Adresse

cordelia.andressen@wimi.landsh.de

einen herzlichen Gruß aus Lübeck geschickt habe. Und weil unsere verehrte Frau Staatssekretärin bekanntlich so gern „gelb“ sieht, habe ich das Plakat  gleich in die E-Mail kopiert.  Um auch ganz sicher zu gehen, dass die Mail unsere geschätzte Regierungsvertreterin auch tatsächlich erreicht (die Technik ist ja soooo unberechenbar), habe ich meine Mail gleich mehrmals abgeschickt. :-))

Auf die Idee hat mich übrigens ein Kommentator auf „HL-Live„gebracht.

Also, bitte mitmachen!

Weisung der Staatssekretärin: Uni-Plakate müssen ab!

In Allgemein on 6. August 2010 at 17:02

Gestern erst hatte ich das ungemeine Geschick der Frau Staatsekretärin im Wissenschaftsministerium  gewürdigt, sich in Lübeck endgültig unbeliebt zu machen (vgl. Beitrag „Schnippischer Auftritt in der Uni“). Gerade eben habe ich via „facebook“ erfahren, dass Frau Dr. Andreßen es noch besser kann: Anlässlich Ihres offiziellen Besuches in der Lübecker Uni-Klinik am gestrigen Donnerstag sah die Dame für Ihren Geschmack zu viel „gelb“. Statt auf dem Weg der ranghohen Regierungsvertreterin durch die Ruhmeshallen der Wissenschaft den roten Teppich auszurollen, hatten die findigen Mitarbeiter und Studenten offenbar die Wände  mit Protestplakaten („Lübeck kämpft um seine Uni“) zuplakatiert. Derlei Aufmüpfigkeit wollte die Kieler Staatssekretärin nicht länger dulden. Sie hat die Uni angewiesen, die Plakate zu entfernen.  

Soviel zur Souveränität einer Kieler Regierungsvertreterin…